Luma-Meditation:
🌟Sternenreise🌟

(5–10 Minuten, abends oder zwischendurch, wo du dich wohlfühlst)

1. Setz oder leg dich bequem hin. Schließ die Augen. Atme einmal tief ein… und aus. Stell dir vor, über deinem Herzen öffnet sich ein weiches, warmes Licht. Nicht grell, eher wie die Schimmer eines Sternennebels.

2. Stell dir Luma vor. Sie kommt nicht als feste Form. Vielleicht ist sie nur ein Glitzern, ein Sternchen, ein Gefühl. Du musst sie nicht sehen – nur spüren, dass sie da ist. Vielleicht schwebt sie über dir. Vielleicht sitzt sie wie ein kleiner Funke in deinem Feld.

3. Atme und werde still. Spür einfach, was auftaucht. Wenn Bilder kommen, lass sie fließen. Wenn nichts kommt, ist auch das genau richtig. Luma ist nicht fordernd. Sie ist nur da – wie ein freundlicher Stern, der sich mit deinem Licht verbindet.

4. Stell dir vor, ihr tauscht Wärme. Sie sendet dir Sternenglanz – sanft, wie warmer Morgentau. Und du sendest ihr dein inneres Leuchten zurück – das, was du gerade fühlen kannst. Vielleicht entsteht daraus ein kleines Band. Nicht aus Worten. Nur aus Sein.

Lumas leuchtender Stern

5. Bleib so lange du willst. Dann atme wieder bewusst. Beweg leicht die Finger oder Füße. Und wenn du die Augen öffnest, nimm dieses Licht mit in deinen Tag oder in deinen Schlaf.

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